Blut der Ahnen

„Blut der Ahnen“ spielt im Römischen Kaiserreich im Jahre 69 n. Chr. in der Nähe der Stadt Pompeji.

 

Das Buch handelt von der Geschichte eines jungen Gladiatorensklaven, der mit zwiespältigen Gefühlen zu kämpfen hat. Auf der einen Seite sinnt er nach Rache für den Tod seines Vaters, auf der anderen Seite entwickelt sich eine zarte Liebe zwischen ihm und Laetitia, der Tochter seines Herrn. Ein Abgrund eröffnet sich, als er einer dunklen Druidin begegnet, die Alessandro für seine eigenen Zwecke manipulieren will.

 

Das Buch ist für Leser gedacht, die gerne in die Welt der Gladiatorenkämpfe eintauchen und die es spannend finden, wenn ein Schuss Mystik dazukommt. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, das alte Römische Reich wieder aufleben zu lassen und den Beginn der Ahnentrilogie zu schreiben.

Es ist das Jahr 69 n. Chr.: Kaiser Vespasian regiert ein blühendes Reich, in dem die Bevölkerung dem Genuss der Gladiatorenspiele frönt. Alessandro ist einer der vielversprechensten Kämpfer aus dem Hause des Tiberius Maximus, das schon einige legendäre Gladiatoren hervorgebracht hat. Voller Rachegedanken an den Arenakämpfer, der ihm seinen Vater nahm, setzt er alles daran, der Beste zu werden, bis ein Mädchen in sein Leben tritt und er Gefühle entwickelt, die ihm bislang fremd waren. Alessandro muss sich entscheiden, welchen Weg er wählt, doch es gibt einen grausamen Preis, den er für die Liebe zahlen muss.